Hier müsste jetzt eigentlich eine schillernde Geschichte stehen, die suggerieren soll, wie erfolgreich dieser Verlag ist, wenn er doch schon so einen glänzenden Namen „GoldHouse Verlag“ trägt.

Doch ich muss dich enttäuschen. Würde derartiges hier stehen, dann müsste ich dich anlügen.

Doch seit der weltweiten C-Krise wird mir von Tag zu Tag klarer, das die viele Lügerei überhaupt erst dazu geführt hat, dass die Menschheit in so eine Krise geraten konnte, die von Korruptheit und Monopolzwang nur so strotzt.

Egal, in welche Richtung man recherchiert, der Sumpf wird immer tiefer und tiefer. Man merkt, dass sich in jedem Industriezweig auch Unternehmen tummeln, die mit großen Lügen ihren finanziellen Erfolg erreicht haben.

Als ich im Jahr 2013 meinen Verlag gegründet habe, gehörte auch ich noch zu der Sorte Mensch, die geglaubt haben, man müsste einem Unternehmen einen schillernden Namen geben, weil man damit erfolgreicher wirkt, als man eigentlich ist. Könnte ich die Uhr zurückdrehen, dann würde ich einen ganz anderen Namen wählen.

Doch ich habe damals mein gesamtes erspartes Geld zusammengekratzt, um meinen Traum vom eigenen Verlag zu verwirklichen.

Einen Teil des Geldes habe ich dem Handelsregister gezahlt, und diesen Namen rechtmäßig angemeldet. Und den anderen Teil habe ich für den Druck der Bücher und für Werbung verwendet.

Mein erstes veröffentlichtes Buch war mein eigenes mit dem Namen „FIRST SPACE HOTEL“, was ich später in  „Urlaub im All“ umbenannt habe.

Ich habe mein Geld solange in teure Werbung gesteckt, bis es aufgebraucht war und ich mir eingestehen musste, dass es so nicht läuft.

Ich hielt den Verlag über die Jahre hinweg auf kleiner Flamme aufrecht bis das Jahr X kam.

Das Jahr X ist nun das Jahr 2020 in dem die C-Krise ausbrach und ich mich förmlich wachgerüttelt fühle, jetzt endlich für meine Wünsche und Träume einzustehen und öffentlich aktiv zu werden.

Doch ich erkannte auch, dass mein Wunsch, einen erfolgreichen Verlag zu führen, viel zu oberflächlich war.

Meine wirklichen Wünsche stecken viel tiefer. Sie heißen: „Ein glückliches und gesundes Leben führen“, „Weltfrieden“ und „eine saubere Umwelt genießen“.

Als ich das nach Ausbruch der C-Krise noch deutlicher als zuvor erkannt hatte, erinnerte ich mich auch wieder, dass ich im Jahr 2015 rein zufällig ein Buch veröffentlicht hatte, welches unsere menschlichen Probleme nicht treffender hätte beschreiben können und darin unser aller Ausweg zu finden ist.

Es heißt: „Die Woche, in der alles anderes wurde“.

Es ist zwar eine fiktive Geschichte, dessen Ende nicht 1zu1 umsetzbar ist, und trotzdem wird jeder, der es liest, ganz klar erkennen, was unser aller Problem ist und was zu tun ist, um endlich wieder den Weg des Friedens und der Freiheit einschlagen zu können.

Ich kann nur jedem ans Herz legen, genau dieses Buch schnellstens zu lesen, damit wir uns unsere Freiheit zurückerobern können!

Die reichsten Menschen dieser Erde hätten schon so viele Gelegenheiten gehabt, etwas wirklich Gutes und Nachhaltiges zu tun, doch das Gegenteil ist meistens der Fall gewesen.

Wenn man die Spur des Geldes verfolgt, dann wird man schnell feststellen, dass viele Dinge vordergründig gesagt werden, es aber hintergründig eigentlich nur um immer mehr Geld und immer größere Macht geht und alles andere Nebenschauplätze sind. Selten sagt jemand: „Wohlstand reicht auch.“ Nein, solche Menschen müssen immer mächtiger und reicher werden, bis der Faden platzt.

Doch diese Krise hat tatsächlich eine, wenn auch eine magere, gute Seite: Ich kann endlich die Guten von den Bösen besser unterscheiden.

Stand: 29-06-2020

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